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Fernando Torres

 
Fernando José Torres Sanz ist Spaniens Wunderstürmer und wird von den Fans in seiner Heimat liebevoll „El Nino“ (Das Kind) genannt. Trotz seines jungen Alters von 22 Jahren ist er bei seinem Team Atlético Madrid bereits Mannschaftskapitän. Sein größter Traum: Weltmeister. Was er bisher dafür getan hat: drei Tore in der Vorrunde.

Kaum ein Spieler seines Alters wird von den Top-Klubs Europas seit Jahren so gejagt wie Fernando Torres. Das hat einen guten Grund. Der Spanier mit dem frechen Haarschnitt gilt als dribbelstark, schussgewaltig und extrem abgeklärt vor dem Tor. Dass er die Nerven behält und das Runde ins Eckige trifft, wenn es drauf ankommt hat er mit drei Treffern in der Vorrunde bereits bewiesen. Vormalige Superstars wie Raul hat er längst in den Schatten gestellt.

Keine Starallüren
Dabei soll es in Spanien kaum einen Profifußballer geben, der so freundlich und ohne Starallüren ist wie der Mann mit der Nummer 9. Für seine Fans hat der „Rojiblanco“ (rot und weiß sind die Vereinsfarben von Atlético) immer ein nettes Wort. Er lässt sich bereitwillig fotografieren und bleibt so lange bis auch der letzte Autogrammwunsch erfüllt ist. Kein Wunder, dass sein Vereinstrikot jede Saison weggeht wie warme Semmeln.

 

Aus armen Verhältnissen
Obwohl Torres inzwischen – nicht zuletzt dank großer Werbeverträge – richtig viel Geld verdient, ist er der schüchterne, zurückhaltende Junge aus Fuenlabrada geblieben. In diesem armen Stadtteil der spanischen Hauptstadt wurde Fernando am 20. März 1984 geboren und ist dort aufgewachsen. Weil er es zu schätzen weiß, wie gut es ihm jetzt geht, engagiert er sich für notleidende Kinder. Für Fußball begeisterte sich Fernando, der schon als Zweijähiger Dinge im Haus herumgekickt hat, im Alter von vier und spielte schon ein Jahr später in einer Kindermannschaft.

Im Herzen ein "Rojiblanco"
Zunächst versuchte der kleine Spanier sein Glück im Tor. Doch nachdem man ihm mehrere Zähne herausgeschlagen hatte, wechselte er aufs Feld. Eine gute Entscheidung. Denn es sollte sich bald herausstellen, dass Fernando Torres offensichtlich zum Tore schießen geboren war. Zu Atlético Madrid ging er 1995 als Elfjähriger. Sein Großvater, der ein glühender Fan des Teams war, hatte den Anstoß zu dieser Entscheidung geliefert. Seit diesem Tag ist auch Fernando im Herzen ein „Rotweißer“. Ob es bei seiner Entscheidung bleiben wird, nie gegen dieses Team anzutreten?

 

Jüngster spanischer Torschützenkönig
Erste große Erfolge feierte Fernando Torres schon mit den Jugendmannschaften. 1999 wurde er zum besten U-16-Spieler Europas gekürt. 2001 gewann er mit der spanischen U-16-Auswahl die Europameisterschaft und wurde zum Torschützenkönig und Spieler des Turniers gewählt. Exakt die gleiche Leistung, inklusive der Auszeichnungen, wiederholte sch bei der U-19-Europameisterschaft im Jahr 2003. Und als „El Nino“ dann in seiner ersten Profisaison auch noch der jüngste Torschützenkönig der spanischen Liga aller Zeiten wurde, war endgültig ein neuer Star geboren!  

Große Verantwortung
Seit der 22jährige bei Atlético Madrid die Kapitänsbinde trägt, hat er für so einen jungen Spieler eine ganz schön große Verantwortung zu tragen. Auch bei der WM lastet ein gehöriger Druck auf dem erfolgsverwöhnten Stürmer. Doch durch seine brillante Leistung in der Vorrunde gehört er schon jetzt zu den Gewinnern. Sollte ein Verein den jungen Spanier tatsächlich abwerben wollen, muss er tief in die Tasche greifen. Seinen Vertrag bei Atlético hat er noch bis 2008, die feste Ablösesumme beträgt 95 Millionen Euro!

  



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